Frank Peters
Über mich

Frank Peters macht Fotos. Und das schon lange. Er fotografiert Häuser und Räume, Menschen alleine und im Miteinander. Er fotografiert im Studio oder unterwegs. Mal mit natürlichem, mal mit künstlichem Licht. Meist in Deutschland, genauso gerne aber auch irgendwo sonst auf der Welt.
Im Zentrum seiner Arbeit steht die künstlerische und dokumentarische Auseinandersetzung mit dem, was ihn umgibt – mit Räumen, Landschaften und den Menschen darin. Bilder entstehen für ihn nicht nur aus der reinen Abbildung, sondern aus dem Versuch, Gesehenes und Gefühltes miteinander zu verbinden und sichtbar zu machen.

Ein Fotograf „alter Schule“? Vielleicht. Zumindest hat er das Handwerk des Fotografen während seiner Ausbildung beim Berliner Lette Verein gründlich gelernt. Nicht ohne Stolz blickt er auf seinen Ausbildungsnachweis, auf dem etwas sperrig formuliert „Staatlich geprüfter Fotogeselle“ steht. So aus der Zeit gefallen, wie dieser Titel es vermuten lässt, ist Frank Peters natürlich nicht. Die rasante Entwicklung der Fototechnik ist er von Beginn an mitgegangen und hat seine Arbeitsweise stetig weiterentwickelt.

Frank Peters arbeitet seit jeher auch im eigenen Auftrag. So fragte er sich zum Beispiel, wer seine „Mitbewohner“ sind – in dem Land, in dem er lebt und arbeitet. Also stieg er auf seinen 50er Roller und durchquerte Deutschland mehrfach, um die Menschen zu portraitieren, die ihm begegneten (deutschland-diagonal.de). Oder er tauscht sein gewohntes Refugium und taucht ein in die mannigfaltigen Stimmungen des Brandenburger Waldes. Um sie einzufangen, löst er sich bewusst von fotografischen Konventionen, verzichtet auf Schärfe und technische Perfektion. Das Ergebnis sind bisweilen surreal wirkende Bilder, geprägt von Atmosphäre und Wahrnehmung (waldfluchten.de).

Im Wald verschwimmen für Frank Peters die starren Linien und harten Lichtkanten der Architektur. Das gelernte fotografische Richtig und Falsch verliert an Bedeutung. Die Bildwirkung, das Darstellen des Gesehenen und Empfundenen, steht im Vordergrund.
Neben seiner freien Arbeit realisiert Frank Peters fotografische Aufträge für Architektur, Unternehmen, Institutionen und Organisationen. Auch hier versteht er Fotografie als gestalterische Aufgabe: Er übersetzt Inhalte, Situationen und Menschen in Bilder, die über das rein Funktionale hinausgehen.
Frank Peters macht also Fotos. Privat gefühlt schon immer, als ausgebildeter Fotograf seit 1994. Mit dem Blick nach vorne – zum nächsten Bild, zur nächsten Idee, zur nächsten Auseinandersetzung mit dem, was ihn interessiert. Denn am Ende zählt das Bild.

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oder per Mail unter post@ffpeters.de